Silberbergwerk Schwaz

Entfernung zum Hotel: 67 km

Das Silberbergwerk in Schwaz hatte im Spätmittelalter als größte Silbermine der Welt seine Blütezeit. Vor fast 500 Jahren waren täglich etwa 7.400 Knappen im Schwazer Bergwerk beschäftigt. Das Bergwerk machte die Stadt Schwaz im Mittelalter zur größten und reichsten Bergbaumetropole. Die Stadt war nach Wien der zweitgrößte Ort im Habsburgerreich und bis zu 85 Prozent des weltweit gehandelten Silbers stammte aus der Mine.

Der Schwazer Bergbau erlebte seine Blütezeit vom 14. Bis zum 18. Jahrhundert. Danach waren die Erzlagerstätten weitgehend erschöpft und wurden unrentabel. Der Erzbergbau endete 1957. Die ursprüngliche Länge aller Stollen wird auf 500 km geschätzt. Der Sigmund-Erbstollen ist bis heute der tiefstliegende zum Tag führende Stollen. Im Berg herrscht Sommer wie Winter eine gleichbleibende Temperatur von 12°C und eine Luftfeuchtigkeit von 99 %. 1989 wurde der Sigmund-Erbstollen hergerichtet und das Schwazer Silberbergwerk zur Besichtigung geöffnet.

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